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Frage 16

Was ist HIV?

HIV ist eine Abkürzung und steht für „Human Immunodeficiency Virus“. Das heißt auf Deutsch „menschliches Immunschwäche-Virus" . Das Virus kann nur von Mensch zu Mensch übertragen werden. Es schädigt das Immunsystem (Abwehrsystem).

Frage 17

Was ist AIDS?

Wenn sich eine Person mit HIV angesteckt hat und keine Medikamente gegen das Virus nimmt, zerstören die Viren ihr Immunsystem über mehrere Jahre. Am Ende kann sich der Körper gar nicht mehr gegen Krankheiten verteidigen. In diesem Krankheitsstadium spricht man von AIDS („Acquired Immune Deficiency Syndrome“, auf Deutsch „Erworbenes Immunschwächesyndrom“).

Heutzutage gibt es wirksame Medikamente. Sie verhindern die Entstehung von AIDS. Sie sorgen dafür, dass sich die Viren im Körper nicht vermehren und das Immunsystem schwächen können. Bei erfolgreicher Therapie ist die Person dann auch nicht mehr ansteckend und kann ein gutes Leben führen. Wichtig: Die Medikamente müssen ein Leben lang genommen werden. Eine HIV-Infektion ist noch nicht heilbar.

Frage 18

Wie schnell bekommen Menschen mit einer HIV-Infektion die Krankheit AIDS?

Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie lange es von einer unbehandelten Infektion mit HIV bis zum Ausbruch von AIDS dauert. Häufig wird diese Zeitspanne auf zehn Jahre geschätzt. Mehr dazu erfährst du bei Frage 19.

Frage 19

Wie verläuft eine Infektion mit HIV?

Wenn sich eine Person mit HIV angesteckt hat und keine Medikamente gegen das Virus nimmt, zerstören die Viren ihr Immunsystem über mehrere Jahre . Am Ende kann sich der Körper gar nicht mehr gegen Krankheiten verteidigen. In diesem Krankheitsstadium spricht man von AIDS („Acquired Immune Deficiency Syndrome“, auf Deutsch „Erworbenes Immunschwächesyndrom“). AIDS ist heute aber selten, weil es gute Medikamente gibt, die einen Ausbruch der Krankheit verhindern. Wichtig ist: Die HIV-Infektion muss früh erkannt werden.

Es gibt 4 Phasen einer HIV-Infektion ohne Behandlung:

1. Akute Phase (direkt nach der Ansteckung):

Das HI-Virus (HIV) vermehrt sich nach der Ansteckung zunächst sehr stark, da man spezifische Abwehrstoffe (Antikörper) braucht, um es zu bekämpfen. Für die Herstellung dieser HIV-Antikörper benötigt das Immunsystem mehrere Wochen. Bis dahin ist die infizierte Person sehr ansteckend. Die Herstellung der Antikörper führt bei manchen Menschen dazu, dass sie in dieser Zeit grippeähnliche Krankheitszeichen, beispielsweise Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Lymphknotenschwellungen haben. Diese Symptome sind in der Regel jedoch schnell wieder weg und werden von vielen Menschen gar nicht bemerkt oder für eine Grippe oder einen Magen-Darm-Infekt gehalten. Die Antikörper können die Viren zwar nicht vernichten, aber sie erst einmal unter Kontrolle halten. Dies gelingt jedoch nicht auf Dauer.

2. Latenzphase (ruhige Phase):

Jetzt hat der Körper Abwehrstoffe gegen HIV gebildet. Die meisten Menschen fühlen sich gesund. Aber das Virus ist immer noch im Körper. Es zerstört langsam das Abwehrsystem. Wie lange dieser Zeitraum dauert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Häufig geht man von ungefähr zehn Jahren aus.

3. Symptomatische Phase:

In dieser Phase schafft es das Immunsystem immer weniger, die Viren zu bekämpfen. Sie vermehren sich. Das Immunsystem wird weiter geschwächt. Dadurch kommt es bei den infizierten Menschen zu häufigeren weiteren Infektionen. Symptome können sein: Die Menschen verlieren Gewicht, haben dauerhaften Durchfall, andauernden Husten, Hautprobleme oder langanhaltendes Fieber. Dieses Stadium kann Wochen bis Jahre dauern. Ohne Behandlung folgt danach das AIDS-Stadium. 4. AIDS-Stadium (letzte Phase): Das Immunsystem ist fast komplett zerstört. Der Körper kann sich nicht mehr schützen. Immer mehr Krankheiten schwächen den Körper, darunter auch Krebserkrankungen, Nervenerkrankungen und Ähnliches. Diese Phase kann zwei bis drei Jahre dauern und endet mit dem Tod, wenn der erkrankte Mensch nicht behandelt wird.

Wichtig ist: Mit einer HIV-Infektion kann man heute dank der () sehr gut und lange leben. Aber: HIV muss früh erkannt werden.

Frage 20

Wie wird HIV übertragen und wie nicht? Sind Mückenstiche ein Infektionsrisiko?

HIV gilt als schwer übertragbares Virus. Im Alltag kann HIV nicht übertragen werden. Man kann sich nur anstecken, wenn genügend HI-Viren (HIV) über Schleimhäute oder Verletzungen in den Körper gelangen. Das kann vor allem beim Vaginalsex oder Analsex passieren. Man kann sich aber durch Kondome, Femidome oder die PrEP vor einer Ansteckung schützen. Auch () schützt. Hier findest du Informationen darüber, ob du dich trotz anstecken kannst und Informationen zur Behandlung von HIV.

Du kannst dich auch anstecken, wenn du beim Drogenkonsum Spritzen mit anderen teilst.

Beim Oralsex ist die Gefahr sehr klein. Trotzdem ist es sicherer, kein Sperma oder Menstruationsblut zu schlucken.

Nur folgende Körperflüssigkeiten können das Virus in so großer Menge enthalten, dass es für eine Ansteckung ausreicht:

  • Sperma

  • Blut

  • Vaginalflüssigkeit,

  • der Flüssigkeitsfilm auf der Darmschleimhaut

  • Muttermilch

Speichel, Tränen, Schweiß und Urin übertragen HIV nicht. Sie enthalten zu wenige Viren. Im Alltag kann HIV daher nicht übertragen werden! Du kannst dich zum Beispiel nicht anstecken beim:

  • Schwimmen

  • In der Sauna

  • Essen oder Trinken

  • Auf der Toilette

  • Sport

  • Küssen, Umarmen oder Streicheln

Mücken können HIV auch nicht übertragen. Die Menge Blut, die über den Saugrüssel einer Mücke übertragen werden könnte, ist viel zu gering für eine Infektion. Das Virus wird außerdem im Magen der Mücke zerstört.

Frage 21

Was sind die wichtigsten Symptome für HIV?

Viele Menschen fühlen sich nach einer HIV-Infektion nicht krank und haben keine Symptome.

Manche Leute fühlen sich aber krank wie bei einer Grippe. Wenn du denkst, dass du dich angesteckt haben könntest, solltest du in eine Beratungsstelle (zum Beispiel in ein Zentrum für sexuelle Gesundheit) gehen und einen Test machen. Nur der Test gibt Sicherheit über eine Infektion.

Frage 22

Wie wird HIV behandelt?

In Deutschland gibt es Ärzt:innen, die auf die Behandlung von Menschen mit HIV spezialisiert sind. Sie arbeiten in HIV-Schwerpunktpraxen oder in HIV-Kliniken. Zur Bekämpfung der Viren (HIV) gibt es spezielle Medikamente. Sie heißen . Sie verhindern die Vermehrung des Virus im Körper und stoppen es damit. Hierzu werden mehrere Wirkstoffe miteinander kombiniert, die an unterschiedlichen Stellen die Virusvermehrung blockieren. Deshalb spricht man auch von einer Kombinationstherapie. Wenn die Therapie erfolgreich ist und regelmäßig genommen und kontrolliert wird, verringert sich die Anzahl der Viren im Blut so weit, dass gängige Tests es nicht mehr nachweisen können. Dann spricht man von HIV unter der Nachweisgrenze. Das Virus kann dann nicht mehr übertragen werden. Mehr Informationen dazu findest du hier.

Menschen mit HIV müssen die Medikamente ihr Leben lang und regelmäßig nehmen und regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen gehen. Sobald man aufhört, die Medikamente zu nehmen, vermehren sich die Viren wieder. Dann schädigen sie das Immunsystem bis hin zum Auftreten von Aids.

Frage 23

Ist HIV heilbar?

Eine HIV-Infektion ist noch nicht heilbar. Es gibt aber sehr gute Medikamente. Damit können Menschen gut und lange leben. Sie verhindern die Ausbreitung des Virus im Körper. So wird das Immunsystem nicht geschädigt und es kommt nicht zu Krankheiten. Die Medikamente heißen . Informationen über die Behandlung findest du hier.

Frage 24

Kann man trotz antiretroviraler Therapie HIV übertragen?

Bei erfolgreicher kann HIV auch beim Sex nicht übertragen werden. Nach einiger Zeit der Behandlung ist das Virus durch Tests im Blut nicht mehr nachweisbar. Man sagt dann: Das Virus ist unter der Nachweisgrenze. Es ist n=n (nicht nachweisbar gleich nicht übertragbar) oder auf Englisch u=u (undetectable=untransmittable.) Damit das Virus nicht nachweisbar und nicht übertragbar ist, musst du die Medikamente () regelmäßig und korrekt nehmen. Auch regelmäßige Kontrollen sind wichtig.

Frage 25

Wie sollte sich das Gesundheitspersonal auf der Arbeit vor HIV schützen?

Die Standard-Hygienemaßnahmen im Gesundheitswesen reichen vollkommen aus, um sich vor einer Infektion zu schützen. HIV ist zwar im Vergleich zu anderen Viren relativ schwer übertragbar, dennoch sind Schutzmaßnahmen wichtig:

1. Standardhygiene und Schutzmaßnahmen: Das solltest du immer tun, egal, ob eine Patientin oder ein Patient HIV hat oder nicht:

Handhygiene: Gründliches Waschen und bei Bedarf Desinfizieren vor und nach dem Kontakt mit einer Patientin oder einem Patienten

Einmalhandschuhe tragen: Bei Kontakt mit Blut, Körperflüssigkeiten, Schleimhäuten oder verletzter Haut

Schutzkleidung tragen: Kittel, Schutzbrille oder Gesichtsschutz bei Spritzgefahr von Blut oder anderen Flüssigkeiten

Mund-Nasen-Schutz/FFP2/3-Masken: Bei oder hohem Risiko

2. Sichere Instrumenten- und Nadelnutzung:

Stecke die Nadel nicht zurück in die Schutzkappe (Recapping) – höchste Infektionsgefahr! Jede Nadel immer nur einmal benutzen!

Lege Nadeln, Kanülen und scharfe Gegenstände sofort in sichere Boxen, nachdem du sie benutzt hast.

Wenn es möglich ist, solltest du Sicherheitskanülen oder andere Sicherheitsmechanismen verwenden.

3. Schulung & Aufklärung:

Wichtig sind regelmäßige Hygieneschulungen für alle Mitarbeitenden und Information über die Übertragungswege (HIV wird nicht über Hautkontakt, Tröpfcheninfektion, Toiletten oder gemeinsames Essen übertragen!)

Eine offene und nicht-diskriminierende Haltung gegenüber HIV-positiven Patientinnen und Patienten sollte gefördert werden.

4. Umgang mit Nadelstichverletzungen, falls es doch zu einem Unfall kommt:

Die Wunde nicht ausdrücken! Sofort mit Wasser und Seife waschen und dann desinfizieren. Melde die Verletzung sofort an die zuständige Stelle im Haus (zum Beispiel bei Betriebsärzt:innen oder Hygienebeauftragten) und dokumentiere den Vorfall schriftlich. Die Entscheidung über die Einnahme von Medikamenten wie der Postexpositionsprophylaxe (PEP) wird nach einer Bewertung des Risikos getroffen. Mit der Einnahme muss dann so bald wie möglich begonnen werden.

Wichtig zu wissen: HIV ist nicht durch alltäglichen Kontakt übertragbar! Die Infektionsgefahr im Gesundheitswesen ist sehr gering, wenn Hygieneregeln befolgt werden.

Frage 26

Wie kann eine Übertragung von HIV vor/bei der Geburt und durch Stillen verhindert werden?

Die Übertragung von HIV in der Schwangerschaft und während der Stillzeit kann heute mit modernen medizinischen Maßnahmen in über 99 % der Fälle verhindert werden, wenn die Infektion rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Hier sind die wichtigsten Strategien:

1. Frühe HIV-Testung Vor oder am Beginn der Schwangerschaft sollte ein HIV Test gemacht werden – am besten im ersten Drittel der Schwangerschaft. Wenn ein besonderes Risiko besteht, sollte der Test im letzten Drittel der Schwangerschaft wiederholt werden.

2. Antiretrovirale Therapie ()

Eine HIV-positive Schwangere sollte sofort mit beginnen (oder die Therapie fortsetzen). Ziel ist, die Viruslast unter die Nachweisgrenze zu bringen – das verkleinert das Risiko der Übertragung stark. Die Therapie ist auch in der Schwangerschaft gut verträglich und für das Kind sicher.

3. Medizinische Begleitung der Schwangerschaft bei HIV

Ein Team von Fachärzt:innen (Gynäkolog:innen, HIV-Spezialist:innen, vielleicht auch Kinderärzt:innen) begleitet die Schwangere und überwacht ihre Gesundheit. Vor der Geburt gibt es eine Kontrolle, die über die Art der Geburt entscheidet.

4. Geplante Art der Geburt

Eine vaginale Geburt (natürliche Geburt) ist möglich, wenn die Viruslast nicht mehr als 50 Kopien/ml beträgt, in der Regel ab der 36. Schwangerschaftswoche

Ein Kaiserschnitt (chirurgischer Eingriff) wird empfohlen, wenn:

○ Die Viruslast höher oder unbekannt ist. ○ Kein wirksamer -Schutz besteht. ○ Andere medizinische Gründe vorliegen.

5. Behandlung des Neugeborenen durch HIV-Medikamente nach der Geburt

Da sich das Baby während der Schwangerschaft und vor allem bei der Geburt anstecken kann, bekommt es nach der Geburt vorbeugend HIV-Medikamente, damit sich die Viren nicht in seinem Körper vermehren können. Das nennt man Postexpositionsprophylaxe. Je nach Risiko werden die Medikamente 2-4 Wochen gegeben. Es werden auch regelmäßige HIV-Tests beim Kind gemacht: z. B. ein PCR- Test nach der Geburt, mit 6 Wochen, 3 Monaten etc.

6. Stillen

Personen mit gut funktionierender HIV-Therapie können stillen! Voraussetzung ist, dass die Medikamente auch in der Stillzeit regelmäßig eingenommen werden. Außerdem müssen bei den stillenden Personen alle 2-3 Monate Tests gemacht werden. So kann man sich sicher sein, dass das Virus (HIV) unter der Nachweisgrenze ist und nicht auf das Kind übertragen werden kann. Die Entscheidung über das Stillen sollte man gemeinsam mit den Ärzt:innen treffen. Dabei sollten die medizinische Vorgeschichte und die Lebenssituation der Mutter berücksichtigt werden.

Fazit:

Bei frühzeitiger Diagnose, erfolgreicher Therapie und guter medizinischer Betreuung liegt das Risiko einer Übertragung des Virus auf das Kind heute unter 1 % – und in vielen Fällen nahe null. Eine HIV-Infektion steht somit einem Kinderwunsch nicht im Weg.

Frage 27

Kann ich eine HIV-positive Person daten, heiraten und/oder schwanger mit ihr werden, ohne mich anzustecken?

Ja, du kannst eine HIV-positive Person daten, mit ihr zusammenleben, Sex haben, heiraten und sogar ein Kind bekommen – ohne dich selbst anzustecken. HIV wird nicht durch alltäglichen Kontakt übertragen. Umarmen, Küssen, gemeinsam Essen oder Wohnen sind völlig ungefährlich. Aber auch beim Sex musst du keine Angst haben, wenn die HIV-positive Person regelmäßig ihre Medikamente nimmt und die unter der Nachweisgrenze liegt. Dann kann sie das Virus nicht weitergeben. Das ist wissenschaftlich bewiesen. Informationen dazu findest du hier.

In einer Beziehung ist – wie immer – Vertrauen, Offenheit und gemeinsame Verantwortung wichtig, besonders wenn es um die Gesundheit geht.

Eine HIV-Infektion ist auch kein Hindernis, zu heiraten. Rechtlich und medizinisch steht einer Ehe in Deutschland und anderen europäischen Ländern nichts im Weg.

Auch ein gemeinsames Kind ist möglich. Wenn die nicht nachweisbar ist, gibt es kein Risiko in der Schwangerschaft und das Kind kann ohne Ansteckung auf die Welt kommen. Auch der Partner oder die Partnerin bleibt geschützt. Sogar Stillen ist möglich, solange die Medikamente konsequent eingenommen werden und Ärzt:innen die Situation begleiten.

Frage 28

Können Menschen mit HIV ungeschützt Sex mit anderen Menschen haben, die auch HIV-positiv sind?

Das Risiko, sich mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken, besteht immer - mit oder ohne HIV. Daher ist es wichtig, offen über Gesundheit, Therapie, mögliche andere Infektionen und evtl. Schwangerschaftsverhütung zu sprechen. Kondome, Femidome und Lecktücher können auch zwischen HIV-positiven Menschen sinnvoll sein, um weitere sexuell übertragbare oder gegebenenfalls ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden.

Wenn ihr beide eure regelmäßig nehmt und eure jeweils unter der Nachweisgrenze liegt, besteht kein Risiko, dass ihr euch gegenseitig mit HIV ansteckt. Wenn ihr keine Medikamente gegen HIV nehmt, kann es passieren, dass ihr euch neben anderen STIs auch mit einem anderen HIV-Stamm ansteckt (man spricht von einer „Superinfektion“). Das ist selten, aber möglich und kann problematisch sein, wenn dieses neue Virus gegen bestimmte Medikamente resistent ist.

Frage 29

Wie effektiv schützen Kondome vor HIV?

Kondome schützen sehr effektiv vor HIV, wenn sie richtig angewendet werden. Das gilt für Kondome (aus Latex oder Polyurethan) und auch für Femidome.

Damit Kondome maximal schützen, solltest du Folgendes beachten:

1. Nur ein Kondom pro Mal verwenden (kein Doppel-Kondom – das erhöht das Risiko zu reißen). 2. Prüfen, dass die Verpackung nicht kaputt ist und auf das Verfallsdatum achten. 3. Kondom richtig aufsetzen, bevor der Penis mit der , dem Mund oder dem Anus in Kontakt kommt. 4. Gleitmittel verwenden, besonders beim Analsex – aber nur wasser- oder silikonbasierte Gleitmittel bei -Kondomen (außer sie sind latexfrei). Vorsicht: Gleitmittel mit Öl (zum Beispiel Vaseline oder Babyöl) können das Gummi/Latex kaputt machen. 5. Nach dem Samenerguss rechtzeitig zurückziehen (Kondom festhalten, damit es nicht abrutscht). 6. Kondom nur einmal verwenden.

Eine ausführliche Anleitung findest du in verschiedenen Sprachen hier.