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Wie kann man sich wehren, wenn man im Krankentransport schlecht behandelt wird?

Wenn du noch mit der Fahrerin oder dem Fahrer im Auto bist, ist es wichtig, dass du dich selbst schützt. Es kann helfen, wenn du Freund:innen oder Familie anrufst, damit du nicht alleine bist. Sag ihnen, von wo ihr losfahrt und wohin ihr fahrt.

Schreibe genau auf, was passiert ist. Du kannst auch eine Audioaufnahme machen und alles erzählen. Achte darauf, dass du so viele Informationen wie möglich gibst, zum Beispiel:

  • Name der Fahrerin oder des Fahrers

  • Name des Transportunternehmens oder der Firma

  • Kennzeichen und Marke des Autos

Das nennt man ein Gedächtnisprotokoll.

Melde dem Krankentransportunternehmen schriftlich, was passiert ist. Es kann auch helfen, eine Beratungsstelle zu suchen. Zum Beispiel die Antidiskriminierungsstelle: Jetzt Kontakt aufnehmen.

Wenn du dich unwohl fühlst, kannst du eine Begleitung mitbringen. Freund:innen und Familie dürfen dich begleiten. Es darf eine Person mit dir im Auto fahren.